Joachim Adolphi

Struktur als Protokoll des Werdens


4.4.5 Gibt es eine Struktur hinter dem Willen?

Kann man beschreiben, „wie“ man will? Kann man also mit der Sprache ausdrücken, was Wille ist?

Ich „will“ meiner eigenen Seite treu bleiben und keine Literatur-Recherche an den Anfang stellen, sondern mich wieder daran ergötzen, wie weit ich selber aus „first principels“ meiner Gedanken kommen kann. Ich „will“ also vergessen, dass ich den Max Planck („Vom Wesen der Willensfreiheit“, Barth, Leipzig 1937) gelesen habe. (Für Physiker ein „Muss“!)

Unsere Sprache unterscheidet die Wörter „will„, „muss“, „möchte“ und erlaubt ihre Verwendung auf sich selbst und auf andere. Sie setzt dabei das Subjekt in eine andere Position als bei einem Reflex, Trieb oder Instinkt. Sie kann auch beides kombinieren: „Ich will meinen Trieb beherrschen, ich will den Reflex vermeiden! Du musst (Ich will, dass du es tust! Wenn du das erreichen willst, musst du…)  den Ablauf so lange trainieren, bis er – getriggert – reflektorisch abläuft (Turmspringen, Klavierspielen).“

Beispiel:

Ich sitze im Sonnenschein auf der Gartenbank und höre dösend den Vögeln zu. Ich weiß, dass ich noch einkaufen gehen muss. Ich will es auch tun, aber nicht jetzt, sondern später.

Wie kommt es zu dem Moment, in dem ich aufstehe und losgehe?

a) Ich kenne mich und lege eine Uhrzeit fest und mache bewusst periodisch den Soll-Ist-Vergleich.

b) Ich kenne mich und vertraue auf mein Unterbewusstes, das einen analogen Komparator besitzt, welcher einen Umschlag des Vergleichs zwischen dem analog wachsenden Pflichtgefühl-schlechtem-Gewissen und dem Beharrungswunsch feststellen wird.

Der Fall b) ist in Wirklichkeit hochkomplex, denn es laufen in meinem Bewussten und Unbewussten viele Vorgänge gleichzeitig ab, deren Schnittpunkte ich nicht planen kann, denn die äußeren Reize führen ununterbrochen zu zwar trainierten und also erworbenen, aber trotzdem unbewussten (und im menschlichen Gehirn – im Unterschied zum klassischen 1-Prozessor-Automaten, der sequentiell arbeitet – parallel ablaufenden) Assoziationen. Diese können den Komparator mehr oder weniger beeinflussen. (Man nennt das dann „Charakter“, wenn diese Beeinflussung gering ist, und „künstlerische Inspiration“, wenn sie groß ist.)

Wir können also feststellen, dass man sprachlich (und somit garantiert auch gedanklich ordnend) zwei Arten von Willen unterscheiden kann:

a) Wille als Plan für späteres Handeln

b) Wille als spontane Entscheidung („Entschluss“)

Aber man sieht schon, dass es komplexer ist:

Entsteht a) nicht auch spontan? Enthält a) nicht auch den „negativen“ Willen, etwas nicht spontan zu tun, also Reflexe zu unterdrücken?

Die Rückbezüglichkeit steckt also als kleines Teufelchen überall mit drin.

Das ist kein Wunder, wenn wir uns den Gegenstand des Willens ansehen: das Handeln.

Das Handeln der Tiere und Menschen hat ein Beginn und ein Ende. Der Beginn ist durch irgend etwas getriggert („Entschluss“). Das Ende beruht auf einem (i.a. nonverbalen, im übertragenen oder direkten Sinne „bildlichen“) Soll-Ist-Vergleich. Hierfür ist also eine Rückkopplung wie in einem technischen Regler erforderlich.

Und wir erkennen außerdem für den Anfang der Handlung, also den impulsgebenden Willen zum Start der Handlung, dass sogar die technischen Begriffe wie „Integral“, „Differential“ und „Proportion“ vorkommen, wenn wir (in gleicher Reihenfolge) davon sprechen, dass „steter Tropfen den Stein höhlt“, wenn es eben dauert, bis wir einen Entschluss fassen, also der dann ab einer Integralschwelle einsetzende Wille zur Handlung führt; dass uns „schlagartig klar wird“, sofort handeln zu müssen; dass wir „abwägen“, ob Aufwand und Nutzen im richtigen Verhältnis stehen. Meist ist es – wie im „richtigen technischen“ Leben – eine Summe aller drei „Eingänge“ zum „Ausgang“ Wille.

All das bisher Gesagte beschreibt technizistisch den Ablauf der Willens-Entstehung (sowohl für den Start als auch für den Abbruch einer Handlung: Spinne: „Netz ist fertig“!), beantwortet aber nicht die Frage, „wie“ man will. Das liegt wohl in der Natur der Sache, denn wenn ich den Satz zulasse, dass ich, wenn ich überhaupt wollen kann, „wissen wollen kann, wie ich etwas will„, dann muss ich auch den verkürzten Satz zulassen: „Ich will wollen!“

Der Zirkel ist also als solcher aufgedeckt. Es kann also gar nicht anders sein, als dass der Subjekt-Objekt-Subjekt-Objekt-Subjekt-Zirkel „Mensch“ bei der Selbstbetrachtung in „teuflische“ Schwierigkeiten gerät und einen Zirkelschluss nach dem anderen erzeugt.

Wir können also nur konstatieren, dass wir auf die Kraft der Kultur (gemeinschaftlich erworbenes System der Triebhemmung als Mindestinhalt) bauen „müssen“, wenn wir triebhaft gesteuerte spontane Handlungen und durch kontrollierten Willen ausgelöste ins „rechte“ Verhältnis setzen „wollen“.

Antwort:

Die eingangs gestellte Frage kann nur auf einer abstrakteren Ebene geklärt werden, wenn überhaupt. (Wir haben hier lediglich verstanden, dass man die Entstehung des Willens etwas differenzieren und die Veränderung seiner Inhalte durch Erfahrung im Soll-Ist-Vergleich etwas qualifizieren kann.) Die für die komplette Antwort benötigte „Begriffs“-Welt wird wie Fach-Chinesisch klingen müssen und übersteigt hier unsere Möglichkeiten. Und dennoch: Die Beschäftigung mit dieser Frage hat wieder einmal den Abstand Tier-Mensch verringert. Das wird den Tieren zugute kommen, oder?

Jedenfalls können wir systematisieren, dass ein Reiz für das Auslösen einer Handlung erforderlich ist. Dieser Reiz kann von außen oder innen kommen. Da hier schon „außen“ und „innen“ unterschiedlich definiert werden können, der „Wille“ aber mit Sicherheit zum Innen gehören soll, aber durch „äußere Einflüsse“ und „innere Erfahrung“ beeinflusst werden kann, ist ein komplexes dynamisches System zu betrachten. Das überlasse ich gern den Spezialisten.

Der „Wille“, das Zweckmäßige zu tun, bezieht sich auf einen subjektiven Zweck (ist das ein „Wille“ oder eine Maxime, also eine Ebene höher gelagert?). Das scheint für seine Freiheit zu sprechen. Der „Wille“, das Richtige zu tun, auch? Wie überall entstehen durch Antworten neue Fragen, die noch viel spannender sind…

Dank an Joachim Oelschlegel für den ersten Kommentar. Anwendung wie in der Algebra: Manchmal erlaubt eine Erweiterung ein anschließende Vereinfachung!

Also: Vorstellung, Traum, Wunsch, Erinnerung an Glück, also imaginierte Veränderung der augenblicklichen Wirklichkeit erzeugt den Anstoß (Trigger) für einen „Plan“, der dann irgendwann (neu getriggert) gestartet wird. Ohne Erfahrung geht das nicht, und wenn es eine Erfahrung aus der höheren (verallgemeinerten) Ebene ist. Zum Plan gehört auch die Erfahrung seiner schrittweisen Umsetzbarkeit. Das ist höheren Wesen immanent, dass sie kompexe Operationen als Ablauf/Abfolge einmalig triggern können. Das allerkomplexeste Muskelspiel ist das des Sprechens. In dem Moment, wo wir uns das Wort vorstellen, ist schon der muskuläre Ablauf festgelegt und wir können es ohne Unterbrechung aussprechen.

Wenn wir also „Wille“ in „Plan“ einbetten, kommen wir der Sache näher . Genau: Der Differenzzustand zwischen Wirklichkeit und Vorstellung veranlasst uns zu überlegen, wie er aufzuheben ist. Die Erfahrung hilft uns, einen Plan zu machen und umsetzen zu wollen (und zu können).

Danke, Joachim. (Übrigens komme ich gerade von einer kleinen Bergradtour zurück, auf der ich genau diesen von Dir nun getriggerten Plan aufschreiben wollte! („Gedankenübertragung“ nennen das die Esoteriker. „Zwei Dumme – ein Gedanke“ nennen es die Logiker.)

Kommentare

Joachim Oelschlegel am Samstag, 24. April 2021:

Bedürfnisse (Differenzzustand) erzeugen Wollen (beabsichtigte Ziele) , dazu gehört dann Willen (verfestigte Rahmenbedingung als Persönlichkeitseigenschaft).
Könnte das weiterhelfen, diese sehr spannende Angelegenheit schrittweise auszubauen?
Mir schwebt dabei sogar eine mögliche formale Beschreibung vor, um das natürlich-sprachliche Gedankengebäude zu präzisieren, es aber niemals formal ersetzen zu können und zu wollen.

Joachim Adolphi am Samstag, 24. April 2021:

Danke, Joachim, habe es gerade im Text ergänzt.
Jetzt bist Du wieder dran.

Uta am Mittwoch, 28. April 2021:

Mein Kommentar bezieht sich eigentlich auf das Kapitel „Struktur der menschlichen Trugschlüsse“, passt aber in gewisser Weise auch hier in das Kapitel zum Willen.

Zum Thema „Trugschluss“ hätte ich ein anderes Beispiel erwartet; eines das unsere Denkweise bzgl. Bauchgefühl und Intuition näher beleuchtet. Ein Klassiker hierzu ist das Buch von Daniel Kahnemann: „Thinking, fast and slow“. Er beschreibt darin zahlreiche Beispiele zu kognitiven Verzerrungen, deren systematischer Fehler sich durch die Struktur und Arbeitsweise zweier Systeme erklären lässt:

System 1: schnell, immer aktiv, instinktiv, emotional, unbewusst – kurz: unsere schnelle Assoziationsmaschine, der unsere Intuition entspringt.

System 2: langsam, selten aktiv, logisch, bewusst durchdenkend – kurz: der faule Kontrolleur, weil anstrengendes Denken.

Schauen wir uns ein einfaches Beispiel an.
• Ein Schläger und ein Ball kosten zusammen 1,10 €.
• Der Schläger kostet 1,00 € mehr als der Ball. Wieviel kostet der Ball?

System 1 liefert uns prompt eine intuitive Antwort: Der Ball kostet 0,10 €.

Wer denkfaul ist, gibt sich mit dieser Antwort zufrieden. Aber ein fixer Konsistenzcheck (0,10€+1,10€=1,20€) offenbart, dass hier etwas nicht stimmen kann. Mit bewusstem Nachdenken (und ggf. dem Aufstellen eines Gleichungssystems) bekommen wir die richtige Lösung: Der Ball kostet 0,05€.

Dazu ist kognitive Anstrengung von System 2 erforderlich!

Schauen wir uns noch ein weiteres Beispiel an: eine leichtere Frage beantworten
Wenn eine befriedigende Antwort auf eine schwierige Frage nicht schnell gefunden wird, findet System 1 eine ähnliche Frage, die leichter ist und beantwortet diese.

Zielfrage 1: Wieviel sind Sie bereit auszugeben, um eine bedrohte Art zu retten?
Ersetzung durch heuristische Frage: Wie sehr berührt es mich, wenn ich an sterbende Wale denke?

Zielfrage 2: Wie zufrieden sind Sie gegenwärtig mit Ihrem Leben?
Ersetzung durch heuristische Frage: Wie ist gerade meine Stimmung?

Man könnte noch viele weitere Beispiele anführen (z.B. den Halo-Effekt, Priming, …), aber allen liegt das gleiche strukturelle Erklärungsmuster der Aufgabenverteilung von System 1 und System 2 zugrunde. Unser Denken wird ganz wesentlich durch System 1 geprägt.

Viele unserer täglichen Entscheidungen passieren aus dem Bauch heraus – intuitiv, d.h. sie werden bereits von System 1 vorweggenommen und nachträglich von System 2 begründet. Aber auf System 1 haben wir keinen direkten Zugriff, d.h. wir können unsere Assoziationen nicht steuern und wir können uns auch nicht selbst beim Denken zusehen.

Willen entsteht durch Gefühle und Unbewusstem, d.h. durch das Erleben als Ich in der Umwelt. Ich entscheide mich nicht für meine Wünsche, ich spüre sie lediglich und handle entsprechend.
Oder mit Bezug zu oben ausgedrückt: Das Gefühl geht unserem Verstand voraus. Weil wir bestimmte gefühlte Überzeugungen, Haltungen und Wertanschauungen haben, suchen wir uns die dazu passenden vernünftigen Argumente. Ist das „freier Wille“?

Joachim Adolphi am Mittwoch, 28. April 2021:

@Uta: Zum als unscharf erkannten Begriff „Wille“ kommt nun also noch der unscharfe Begriff „Wunsch“ hinzu und gipfelt im scharfen Begriff „Handlung“. So kann man auch herangehen: Transponieren würde der Musiker sagen.
Bei meinen Handlungs-Planungen versuche ich, Erfahrung und logisches Denken einzubeziehen und außerdem zu berücksichtigen, dass ich keine Maschine bin, sondern auch animalische „Wünsche“ habe. Der „Weihnachtswunsch“ ist dann das Ergebnis einer Überlagerung, der Versuch einer „Schnittmenge“ mehr oder weniger unscharfer Mengen.
Was das spontane Handeln betrifft, gebe ich Dir recht. Da sind wir viel mehr Tier, als es uns lieb sein kann. Aber das hat auch viel Gutes, wie ich versucht habe zu zeigen, als ich den Wert trainierter Abläufe dargelegt habe. Jeder Musiker kannt das, wenn er komplexe schnelle Tonfolgen wiedergeben will. Ohne Fleiß kein Preis! Wir benutzen dann sehr bewusst das Tier in uns und seine Speicherfähigkeit für Abläufe, für die unser „Wille“ kolossal überfordert wäre.
Das assoziative „System 1“ habe ich in meinen „mitlaufenden Entscheidungsbäumen“ genug gewürdigt. Den „Trugschluss“ siedle ich weiter oben an als bei der Unfähigkeit zum Kopfrechnen, also innerhalb des „Systems 2“. Im System 1 liegen die optischen Täuschungen u.ä. Fehler bei der Interpretation von Sinnesleistungen. Komplett im System 2 liegt dann schon der Trugschluss vom „schiefen Mond“ (siehe im entsprechenden Abschnitt!).
Viel spannender aber finde ich den Zeitpunkt des Triggerns komplexer Abläufe (also das Triggern des Triggerns!). Wie frei ist dieser? Die Hemmung vor der weißen Leinwand, vor der weißen ersten Seite oder vor dem Beginn des ersten Solo-Auftritts auf der Bühne spricht davon Bände… Hier scheitert der „freie Wille“ an sich selbst!

Joachim Oelschlegel am Mittwoch, 28. April 2021:

Bedürfnis, Wunsch, Motiv, Wille sind alles „individuelle Begriffe“ also Beschreibungen von Zuständen und Prozessen im ganzen Menschen (nicht nur Gehirn; beginnend bei den Sensoren, Nerven, der Schaltzentrale und den Reaktoren). Die Frage ist, womit kann ich diese Begriffe, außer als Annahmen, instanziieren? Bestenfalls mit Nerven- und Gehirnstrom-Messungen. Und interpretieren?
Es gibt aber eine beobachtbare Umgebung und ein beobachtbares Verhalten. Beide kann man mit anderen Begriffen beschreiben und darüber dann mit den individuellen Begriffen( die man vorher strukturieren könnte) hypothetisch in Verbindung bringen. Fähigkeit zum logischen Denken und zur „falschen“ Wahrnehmung kann man problemlos instanziieren. Unser Verhalten hat viel Natur-Gesetzmäßiges in sich. Wenn dem nicht so wäre, würden wir im Chaos versinken.
Das Thema ist kompliziert und aus meiner Sicht nur in der Einheit von Subjekt, Kontext und Handeln etwas sicherer und damit reproduzierbar zu gestalten. Wir können uns alle viel ausdenken; der Scharfrichter ist das gestaltete Experiment oder die natürliche Realität.

Joachim Adolphi am Donnerstag, 29. April 2021:

@Joachim O.: „Das Thema ist kompliziert“ ist „treffend“, denn es ist sein Inhalt, seine Struktur, die kompliziert sind (wird so und soll so assoziiert werden, oder?). Über die Struktur der Beziehung zwischen allen drei inkonsistenten Instanzen (Ross – Unterbewusstes – Gefühle – „sytem one“ – Es; Reiter – Bewusstes – Verstand – „system two“ – Ich; Trainer – Gewissen – Fremdbild-Wahrnehmung ) zu reden funktioniert nur mit Hilfe dieser Struktur und spiegelt deshalb genau das Dilemma der Objekt-Subjekt-Verschränkung des Selbstbezuges wider. Diese rekursive Schleife schreit nach Vereinfachung, um sich überhaupt auf einen Denk-Austausch-Beginn einigen zu können. Ich sehe zwar ein, dass es psychologische Gründe gibt, sich hinter Fremwörtern zu verstecken (weil man offenbar vermeint, deren Assoziationsbreite wäre geringer, nur weil man sie nicht zu ermessen vermag), wie es durch die Zitierwut der institutionalisierten Fachwelt kultiviert und positiv rückgekoppelt wird, aber ich bezweifle, dass es dadurch allein zu inhaltlichen Fortschritten kommen kann.
Das „gestaltete Experiment“ als Scharfrichter ist ein praktikabler Ansatz, Joachim O.! Deshalb habe ich ja auch den „Trugschluss“ als experimentelles Ergebnis angeführt. Fallen uns weitere ein?
Genetische Mutationen und Trugschlüsse liegen in ihrer Ursache auf dem gleichen Entitäts-Niveau: Ihre strukturelle Ermöglichung ist Voraussetzung für das Anpassungsspiel der Art bzgl. ihrer Umwelt vermittels des Individuums. Dächten und handelten alle Menschen gleich, wäre es das Ende im Sinne eines „Wärmetodes“. Den instinktiven Widerstand gegen vermeintliche Gleichschaltung und das subjektive Gefühl, es handle sich bei diesem Widerstand um „freien Willen“, erleben wir gerade… Zählt das als „gestaltetes Experiment“ oder ist das „nur“ die „natürliche Realität“?? (Thomas Mann hat das Dilemma der negativen Reaktion schon im „Mario und der Zauberer“ behandelt.)

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