Joachim Adolphi

Struktur als Protokoll des Werdens


1.3 Dreidimensionaler zellulärer Automat

Frage:

Bringt der Übergang von 2 zu 3 Dimensionen auch so viele Überraschungen wie der von 1 zu 2?

Da der zweidimensionale Automat gut funktioniert, sollte es mit dem dreidimensionalen nicht anders sein. Aus den Variablen mit drei Indizes werden einfach solche mit 4, oder?

Die einfachste Regel wäre wieder eine ODER-Regel, die aber diesmal die 6 nächsten Nachbarn eines Würfels mit einbeziehen muss, zwei in jeder Dimension. Unter Berücksichtigung des Mittelpunkts selbst ergibt das 7 Positionen, die in die Fallunterscheidung einbezogen werden müssen.

Die Darstellung kann nun nur noch als 2D-Schnitt- oder 3D-Schiel-Film eine Entwicklung zeigen.

Programmierhinweis: Diesmal muss für die Endlichkeit des unbegrenzten Universum ein Torus im 3+1-dimensionalen Raum „verlötet“ werden.

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